6 Arten von Social Media Nutzern [Infografik] - Futurebiz.de

6 Arten von Social Media Nutzern [Infografik]

Nicht jeder nutzt soziale Netzwerke auf die gleiche Art und Weise. Wer diesen Artikel jetzt liest, ist laut AIMIA ein Spark (oder zumindest ein Cliquer).

Ein Spark ist im Durchschnitt 24 Jahre alt, führt eine Beziehung, hat auf Facebook und Twitter bis zu 1.000 Kontakte, ist immer Online und nutzt hauptsächlich ein iPhone oder iPad.

Sparks sind sehr aktiv und setzen neben Facebook und Twitter auch auf Blogs. Hier könnte man etwas allgemeiner sagen, dass Sparks (oder Heavy User) nicht nur Facebook verwenden, sondern sich auch für andere soziale Netzwerke und Tools interessieren.

Weitere Nutzertypen sind:

  • No Shows – wollen mit Social Media nichts zu tun haben und sind über 65 Jahre alt
  • Newcomer – Verwenden soziale Netzwerke zum Austausch mit Freunden. Alles andere interessiert sie erst mal nicht.
  • On Lookers – Neben der Kontaktpflege, werden soziale Netzwerke auch zur Informationssuche eingesetzt. On Looker sind täglich online.
  • Cliquers – Sehr Aktive Nutzer, die viel eigenen Content in sozialen Netzwerken veröffentlichen und mit anderen Personen und Marken interagieren.
  • Mix-n-Minglers – Kommunizieren nicht nur mit „echten“ Freunden, sondern auch mit Online-Bekanntschaften und sind mehrmals täglich auf Facebook und Twitter unterwegs.

Einige der Aussahen sind sehr pauschal, aber ihr erkennt euch bestimmt in der einen oder anderen Gruppe wieder. Die verschiedenen Nutzertypen sind auch für Unternehmen relevant, denn nicht jeder Fan, oder Nutzer, fühlt sich von den verschiedenen Aktivitäten und Kampagnen angesprochen. Das liegt in der Natur der Nutzer und in ihrer Einstellung zu sozialen Netzwerken.

Hier zeigt sich auch das Problem von Google+. Facebook deckt sämtliche Gruppen ab. Geht es nach AIMIA, wären nur 44 % potenzielle Google+ Nutzer, da es nach wie vor der Fall ist, dass die meisten privaten Kontakte und Freunde auf Facebook und nicht auf Google+ unterwegs sind.

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Autor bei Futurebiz, Speaker und Senior Social Media Berater bei der Agentur BRANDPUNKT. berät Marken und Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen und Social Media Strategien.

Kommentare

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  2. „Hier zeigt sich auch das Problem von Google+. Facebook deckt sämtliche Gruppen ab. Geht es nach AIMIA, wären nur 44 % potenzielle Google+ Nutzer, da es nach wie vor der Fall ist, dass die meisten privaten Kontakte und Freunde auf Facebook und nicht auf Google+ unterwegs sind.“

    Ich kann hier kein „Problem“ erkennen. Die Zielgruppe einzuschränken kann auch eine strategische Entscheidung sein. Dass Google Nutzer bewußt ausschließt, wurde bspw. bei der Klarnamendiskussion klar.

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