Nutzerfeedback und der Einfluss auf Facebook Apps - Futurebiz.de

Nutzerfeedback und der Einfluss auf Facebook Apps

Im Rahmen der Sperrung und Deaktivierung einiger Applikationen, hat Facebook nochmals eine offizielle Liste erstellt, welche Daten bzw. welches Nutzerfeedback hierfür relevant ist.

Facebook unterscheidet das Nutzerfeedback in zwei verschiedene Bereiche:

  • Applikationen
  • Weitere Elemente wie Veranstaltungen und Fotos

Applikationen können auf verschiedene Art und Weise negativ auffallen. Einmal die App an sich und die ausgelösten Postings der Anwendung. Löscht ein Nutzer einen Post einer App, ist dies für Facebook ein Hinweis auf einen negativen Einfluss für die Plattform.

Nutzer können nicht nur einzelne Beiträge entfernen, sondern auch sämtliche zukünftigen Postings einer App entfernen. Zu guter Letzt können User Beitrage noch als Spam markieren. Alles Aktionen, bei denen Facebook, wenn sie häufiger vorkommen, hellhörig wird und evtl. einschreitet.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist das unmittelbare Feedback zu einer Applikation. Hierzu zählt:

  • Das Blockieren einer Applikation
  • Das Entfernen einer Applikation
  • Die Meldung einer Applikation

Der dritte wichtige Faktor für Apps sind Requests, also Anfragen von Nutzern an Freunde. Auch hier besteht die Möglichkeit, Anfragen von Apps zu blockieren.

Im Dokument erwähnt Facebook auch Events und Fotos. Inwieweit diese jetzt Einfluss auf Applikationen nehmen ist uns noch nicht ganz klar. Was wir uns vorstellen können ist, dass wenn eine App automatisch einen Event, oder ein Fotoalbum anlegt und diese Elemente anschließend wieder gelöscht, bzw. bei Fotos Tags entfernt werden, stellt dies für Facebook ebenfalls ein negatives Signal dar.

Den offiziellen Beitrag findet ihr hier

 

Autor bei Futurebiz, Speaker und Senior Social Media Berater bei der Agentur BRANDPUNKT. berät Marken und Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen und Social Media Strategien.

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