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Perspektiven für den digitalen Klassikmarkt

Mit Musik kann immer noch gutes Geld verdient werden, weniger mit CD als mit Streaming. In Deutschland hat sich der Umsatz aus abonnementbasierten und werbefinanzierten Streaming-Diensten von 30,1 Mio. Euro in der ersten Hälfte 2013 auf 57,4 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2014 fast verdoppelt und ist nach Zahlen des Bundesverbandes für Musikwirtschaft um insgesamt um 91% gestiegen. Insgesamt sind die digitalen Umsätze in Summe um stolze 17% gewachsen. Endlich mal wieder ein Wachstum nach Jahren der drastischen Umsatzverluste. Die Gesamtentwicklung hat der Verband in einer schönen Grafik dargestellt:

Klassikmarkt - Musikwirtschaft in Zahlen

Natürlich will auch der vergleichsweise kleine Klassiksektor (6,4% Anteil am Streamingmarkt) ein Stück vom Kuchen und vom steigenden Umsatz. Allen voran die vergleichsweise große Deutsche Grammophon. Und setzt dabei nicht nur auf iTunes und die verschiedenen Streamingplattformen (die 10 wichtigsten im Überblick), sondern hat gerade mit DG Discovery eine eigene Streaming App an den Start gebracht, die derzeit (nur) für Apple zur Verfügung steht.

Zu den Erwartungen an die App und den Erfolg der Beethoven9 App haben wir Stephan Steigleder befragt, der als Senior Director Digital Media das Digitalgeschäft bei der Deutschen Grammophon verantwortet.

Übrigens sollten nicht nur Beethoven Liebhaber mal einen Blick auf die App werfen. Sie ist richtig gut für Auge, Ohr und Seele.

Geschäftsführer der Agentur BRANDPUNKT sowie Gründer / Autor von Futurebiz.
Brandpunkt ist eine Berliner Agentur für Digitale Markenführung & Social Media.

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