Stern.de greift auf Facebook an - Futurebiz.de

Stern.de greift auf Facebook an

Besucht man Stern.de fällt einem sofort auf, welche Rolle Facebook mittlerweile für das Magazin spielt. Top-Thema ist Guttenberg und seine Unterstützer auf Facebook, in einem Banner wird die eigene Facebook Applikation stern.de-Rebus präsentiert und die verschiedenen Profile in sozialen Netzwerken werden auf der Startseite beworben.

Aktuell verfügt Stern.de über ca. 27.000 Facebook Fans. Um weitere Aufmerksamkeit und Verbreitung für Artikel zu bekommen, setzt Stern.de auch auf den Einsatz von Social Plugins. Jeder Artikel verfügt über einen „Gefällt mir“ Button und auch die neue Kommentar-Funktion wurde integriert. Diese findet man allerdings nur bei ausgewählten Artikeln. So sucht man die Funktion beim aktuellen Gutenberg Artikel vergebens, beim Beitrag zum Start von der neuen Staffel von Germanys Next Top Model ist sie dafür aktiviert.

Um Nutzer über die Bedeutung und Funktion der Social Plugins aufzuklären, wird am Ende der Artikel ein Link „Was ist das?“ angezeigt. Klciken die Leser hierauf, erhalten sie weiterführende Informationen und Erklärungen zu den einzelnen Funktionen.

Im Großen und Ganzen kann man die Facebook Integration und den Facebook Auftritt als gut gelungen bezeichnen. Nun sollte noch die Integration der Facebook Kommentar-Funktion auf mehr Artikel ausgedehnt werden. Stern.de sollte auch keine Angest vor negativen bzw. unsachlichen Kommentaren haben, denn diese können über die Moderatorenansicht des Social Plugins gesperrt und rausgefiltert werden. Der Aufwand hierfür könnte natürlich ein weiterer Grud dafür sein, dass Stern.de das Plugin bis jetzt nur sporadisch einsetzt.

Ein Interview mit Christian Hasselbring, Geschäftsführer von Stern.de, findet ihr bei W & V

Autor bei Futurebiz, Speaker und Senior Social Media Berater bei der Agentur BRANDPUNKT. berät Marken und Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen und Social Media Strategien.

Kommentare

Kommentare

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Ist Facebooks neues Kommentar-Plugin Fluch oder Segen?

Deine Meinung?