Warum Google+ seine Benachrichtigungen überarbeiten muss? - Futurebiz.de

Warum Google+ seine Benachrichtigungen überarbeiten muss?

Speziell zum Start von Google+ stand der Counter für Benachrichtigungen kaum still. Andauernd wurden Beiträge mit denen man interagiert hat weiter kommentiert, oder man wurde in einen Circle aufgenommen. Zusätzlich gibt es den Menüpunkt „Benachrichtigungen“ mit dem man sich eine Übersicht darüber verschaffen kann, was alles so in letzter Zeit passiert ist.

Für Nutzerprofile mag dies gut funktionieren, bei Seiten gibt es aber noch einen großen Nachholbedarf.

Da Google+ Seiten mit einem Profil verbunden sind, werden momentan keine Benachrichtigungen  für die jeweilige Seite im Counter angezeigt. Die einzige Option die Unternehmen haben, ist der Link zu den Benachrichtigungen. Hier gibt es aber ein Problem, denn die Meldungen sind nicht wirklich in chronologischer Reihenfolge, sondern in die Art der Interaktion unterteilt.

Man sieht zu einem,  welche Nutzer einen in ihre Kreise aufgenommen haben. Eine wichtige Information, doch es wäre besser wenn auch Kommentare von Nutzern und ähnliches direkt sichtbar wären. Zwar kann man über ein kleines Menü die Ansicht wechseln, auf die Dauer ist dies aber ein wenig umständlich.

Google muss hier agieren und sollte möglichst schnell die Benachrichtigung mit Counter auch für Seiten einführen. Dies macht es dem Betreuer der Seite wesentlich einfacher schnell auf Interaktion zu agieren und die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kommentar oder Tag untergeht, sinkt.

Im ersten Quartal 2012 sollen einige neue Features für Google+ Seiten vorgestellt werden. Hoffentlich ist eine Optimierung der Benachrichtigungen mit dabei.

Autor bei Futurebiz, Speaker und Senior Social Media Berater bei der Agentur BRANDPUNKT. berät Marken und Unternehmen bei der Entwicklung von digitalen und Social Media Strategien.

Kommentare

Kommentare

Deine Meinung?